Chargekeeper
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Modul · Benachrichtigungen

Erkennen Sie die Störung
vor Ihrem Kunden.

E-Mail oder SMS, Weiterleitung an den Bereitschaftstechniker, übersetzte Herstellercodes, konfigurierbare SoC-Schwellenwerte. Ihre Außendienstteams greifen auf Basis eines zuverlässigen Signals ein — nicht auf einen verärgerten Kundenanruf.

Das Problem

Das schlimmste Störungssignal ist ein Kunde, der anruft

Bei einem Bestand von mehr als einigen Dutzend Ladepunkten wird die Störung statistisch. Die Frage lautet nicht mehr „Wird etwas ausfallen?“, sondern „Wie lange, bis wir es wissen?“. Und solange wir es nach dem Kunden erfahren, haben wir die Kontrolle verloren.

2 bis 6 h

durchschnittliche Latenz, wenn die Erkennung über die tägliche Kontrollrunde oder BI-Exporte läuft. Inakzeptabel bei DC an einem kommerziellen Standort.

Blockierter SoC

Der Ladepunkt „lädt“, aber das Fahrzeug erhält nichts. In den OCPP-Logs sieht alles normal aus — genau das ist der blinde Fleck naiver Systeme.

Unklare Codes

Die Herstellercodes sind ohne die Herstellerdokumentation zur Hand unverständlich — der Techniker verliert 15 Minuten mit dem Übersetzen, bevor er handelt.

Was überwacht wird

Vier Ereignisfamilien, ohne blinden Fleck

Mehr als reine Erkennung: Geschäftsregeln, die für die Realität eines Ladepunkt-Bestands im Betrieb konzipiert sind.

Getrennte Ladepunkte

Ladepunkt, der nicht mehr auf OCPP antwortet — Erkennung in wenigen Minuten statt in Stunden. Vermeidet, die Störung durch einen unzufriedenen Kundenanruf zu entdecken.

Ladepunkte im Fehlerzustand

Standardisierte OCPP-Fehler und Herstellercodes (Alpitronic, Delta, Siemens, Kempower, Legrand, Schneider, Alfen…). Kein Ertrinken in Logs.

Kein Fortschritt beim SoC

Sie definieren Ihre eigenen Schwellenwerte — z. B.: „wenn SoC < 40 % und seit 20 Minuten keine Entwicklung, benachrichtigen&quot;. Erkennt den Ladepunkt, der „lädt&quot;, ohne etwas an das Fahrzeug zu senden.

Hersteller-Fehlercodes

Im täglichen OCPP-Nachrichtenvolumen Ihrer Ladepunkte identifiziert und übersetzt das Modul die Herstellercodes — Ihre Techniker wissen, was der Alarm bedeutet, noch bevor sie die Konsole geöffnet haben.

Kanäle & Empfänger

Der richtige Techniker, über den richtigen Kanal, zur richtigen Zeit

E-Mail

Mehrere Empfänger pro Alarmtyp. Lesbare Aufbereitung direkt im Posteingang des Bereitschaftstechnikers.

SMS

Für kritische Alarme, die nicht auf das Öffnen eines Postfachs warten können. Insbesondere außerhalb der Geschäftszeiten.

Weiterleitung nach Techniker

Feine Auswahl des oder der Empfänger für jeden Alarmtyp. Die Wochenendbereitschaft ist nicht die des Werktags.

Weiterleitung nach Standort

Jedes Depot, jeder Standort hat sein lokales Team. Die Alarme eines Standorts werden an die diesem Standort zugewiesenen Techniker geleitet.

In der Oberfläche

Die Echtzeit-Benachrichtigungskonsole

Liste filterbar nach Priorität, Quelltyp, Zeitraum. Quittierung mit einem Klick, direkter Link zum Wartungsdatenblatt des betroffenen Ladepunkts.

Chargekeeper-Konsole — Liste der laufenden Benachrichtigungen, Filter nach Priorität, Quelltyp und Zeitraum, mit Quittierungsaktionen
So funktioniert's

Vier Schritte zum proaktiven Vorgehen

Étape 01

Die zu überwachenden Ereignisse auswählen

Auswahl in einer dedizierten Konsole: Trennungen, Fehler, SoC-Schwellen, Vorfalltypen. Pro Standort, pro Ladepunktgruppe aktivierbar/deaktivierbar.

Étape 02

Schwellenwerte und Bedingungen festlegen

Für jeden Alarmtyp Ihre Kriterien: minimale Fehlerdauer, SoC-Niveau, zu meldende Herstellercode-Typen.

Étape 03

Empfänger festlegen

E-Mail, SMS oder beides. Zuordnung nach Techniker, Gruppe, Standort. Bereitschaftszeitfenster werden eingehalten.

Étape 04

Zur Wartung zurückkoppeln

Jeder Alarm wird dem Wartungsdatenblatt des betroffenen Ladepunkts angehängt. Die Vorfallhistorie bleibt einsehbar, um den nächsten Einsatz vorzubereiten.

Für wen es gemacht ist

Konzipiert für alle, die Verpflichtungen einhalten müssen

Wartungsteams

Sie verwalten einen geografisch verstreuten Bestand und können es sich nicht leisten, Störungen von den Endnutzern zu erfahren.

B2B-Support

Sie haben vertragliche SLA-Zusagen gegenüber Ihren Kunden — und wollen erkennen, bevor sie anrufen.

Multi-Standort-Betreiber

Sie überwachen mehrere Dutzend Standorte für verschiedene Kunden — jeder Standort muss sein eigenes Bereitschaftsrouting haben.

Beobachtete Ergebnisse

Was sich ändert, wenn man von reaktiv auf proaktiv umstellt

Minuten
statt Stunden

Erkennung getrennter Ladepunkte nahezu in Echtzeit, kein Warten auf die tägliche Kontrollrunde mehr.

Null
von Kunden gemeldete Störung

Ihre Techniker greifen ein, bevor der Nutzer zum Telefon greift.

SLA
einhaltbar

Messbare und eingehaltene vertragliche Verpflichtungen. Der Nachweis über das Verfügbarkeits-Dashboard.

< 5 min
um eine Regel zu konfigurieren

Dedizierte Konsole, No-Code. Kein Support-Ticket nötig, um einen Schwellenwert anzupassen.

Gekoppelt mit dem Verfügbarkeits-Dashboard schließt das Benachrichtigungsmodul den Kreis: Echtzeit-Erkennung + historischer Nachweis der SLA-Einhaltung. Ihr Vertrieb kann endlich über Serviceverpflichtungen sprechen — gegenüber einem anspruchsvollen B2B-Kunden.

Erfahren Sie von Ihren Störungen immer noch durch die Nutzer?

Sprechen wir 20 Minuten über Ihren Bestand und Ihren Wartungsprozess — wir sagen Ihnen, wie Sie zur proaktiven Erkennung übergehen.

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